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katzebiggi
CoAdministrator


Geschlecht: 
Alter: 60
Anmeldungsdatum: 16.03.2006
Beiträge: 2605
Wohnort: 29614 Soltau

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Verfasst am:
31.05.2008, 12:09 Linux |
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Dieser Beitrag, bzw. der Aufruf richtet sich an alle Gäste und User, die mit dem Gedanken spielen sich einen eigenen Server zuzulegen, aber überhaupt keine Ahnung haben, wo sie anfangen sollen.
Ich will und kann hier keine Ratschläge geben, sondern suche auf diesem Wege Gleichgesinnte, die nicht in einem Linuxforum über ihre Probleme reden möchten, weil zu befürchten ist, dort als "Banause" behandelt zu werden.
Wer Lust hat, seine geringen oder noch zu erlangenden Erfahrungeswerte, hier mit mir zu diskutieren, ist herzlich willkommen.
Grund des Aufrufes: Ich möchte mir einen VServer zu legen, habe aber weder von php noch von unix größere Ahnung bzw. Erfahrung. Programmieren kann ich auch nicht, aber Englisch, um die Grundbegriffe von Linux zu verstehen.
Learning by doing ist meine Devise
Vielleicht findet sich jemand auf diesem Wege, der mich an die Hand nimmt und in die Geheimnisse einer Serverumgebung einweiht. Möglichst kostenlos oder gegen geringe Aufwandsentschädigung.
Internette Grüße an alle von Brigitte
_________________ Der Weg von Mensch zu Mensch ist oft weiter und schwieriger, als der Weg von der Erde zum Mond Zitat:Franz Koenig
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Blind Guardian
Reingucker

Anmeldungsdatum: 03.06.2008
Beiträge: 2

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Verfasst am:
11.06.2008, 18:08 (Kein Titel) |
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Hallo Katzebiggi,
Um einen Linux-Server zu erstellen muss man wie folgt vorgehen:
1. Linux installieren
2. einen "Server"-Account neben dem ROOT-Account anlegen in dem der Server arbeiten kann
So kann man wärend der Server läuft als Administrator Wartungsarbeiten durchführen.
Zu empfehlen ist Debian-Linux oder Ubuntu.
Debian braucht nicht soviel Systemresourcen und Ubuntu ist ein wenig besser zu bedienen.
Bei Suse-Linux ist das Suchen der einzelnen Einstellungen, da diese Distribution auf automatische Einrichtung ausgelegt ist, etwas nervig und man muss schon genau wissen wo was ist.
Bei der Einrichtung des "Server"-Accounts musst du die Rechte des Accouts festlegen.
So kann man genau festlegen welche Festplatte wie und womit benutzt werden darf.Und dann sollte man OpenVPN ( gibts im Netzt für kost nix ) installieren um seinen Server sicher zu betreiben ( User-Management ),
Das ist die Kurzform von einer Menge Arbeit.
lg
BG
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katzebiggi
CoAdministrator


Geschlecht: 
Alter: 60
Anmeldungsdatum: 16.03.2006
Beiträge: 2605
Wohnort: 29614 Soltau

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Verfasst am:
11.06.2008, 20:10 (Kein Titel) |
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Hallo Blind Guardian, freue mich, dass es nun doch geklappt hat mir Deinem Beitrag. Vielen Dank.
Zu meinem kleinen Linux Problem. Inzwischen habe ich viele Anbieter besucht und auch mit einem V-Server Bekanntschaft gemacht. Es sieht alles sehr easy aus, aber durch lesen in X-Foren habe ich begriffen, dass es das nicht ist. Da ein V-Server fast "mundgerecht" eingerichtet ist, brauche ich mich um die Erstinstallation nicht sorgen. Apache und webmail wären auch da. Das Problem fängt erst dann an, wenn ich in die Rootumgebung eingreifen muß, um z.b. neue Software zu installieren oder nur Wartungsarbeiten durchzuführen.
Auch hier habe ich versucht durch den Dschungel des schwarzen Hintergrunds durchzufinden. Aber hier fangen die Probleme an. Auch wenn ich einige Begriffe eingebe, so komme ich nicht weit, da mir weitere Info's fehlen, z.b. wie ich ein Verzeichnis aufrufen kann oder einfach nur sehen, was auf dem Server installiert ist.
Es gibt 100te von Foren, die alle das gleiche Thema behandeln, aber in einem derartigen Fachchinesisch, dass ich nicht ein Wort verstanden habe.
Wenn du jemand wärst, der mich da ein wenig aus der Dunkelheit führen könnte, hätte ich schon eine riesen Hilfe.
Natürlich könnte ich googlen ohne Ende und mind. 20 Fenster geöffnet halten, damit ich von einem Begriff zum Nächsten springen kann. Aber irgendwann bringe ich dann bestimmt alles durcheinander.
Der V-Server, den ich derzeit im Auge habe ist von meinem Registrar nic-direkt. Vielleicht hast du hier Info's über die Qualität? Mit dem Domainrobot bin ich sehr zufrieden.
Hier warte ich noch auf nähere Angaben über den Server. Als Betriebssystem hat er Debian.
Vielleicht kannst du mir hierfür schon mal ein paar Tipps geben, worauf ich achten sollte.
Wünsche dir noch einen schönen Abend und liebe Grüße von Brigitte
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Blind Guardian
Reingucker

Anmeldungsdatum: 03.06.2008
Beiträge: 2

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Verfasst am:
24.06.2008, 08:41 (Kein Titel) |
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Hallo Biggi,
bevor du den Server anfasst solltest du auf einem Rechner mal zur Probe das Debian installieren und mal anschauen wieviel Informationen dann auf dich einprasseln.
Da die Linux-Distributionen mittels eines Bootmanagers arbeiten ist das deinstallieren kein grosses Problem.
Du solltest bei keiner Linux-Distribution versuchen den mit gelieferten MC ( Midnight Commander ) zu benutzen um den rechner zu verwalten.
Der arbeitet genauso wie der bekannte Norton Commander und hat auch ein ähnliches Layout.
Besser ist den Konqueror als graphische oberfläche zu benutzen.
Der arbeitet wie de Explorer bei Windows und ist gleichzeitig ein Browser.
Für das installieren gibt es ein Programm das Yast genannt wird, Der installiert unter SUSE Linux alle Programmpakete automatisch und zeigt auch an was installiert ist.
Die Feineinstellungen der Programme must du natürlich wieder von Hand machen.
Geh aber davon aus, das du das Linux mehrfach installieren wirst wenn du an dem System bastels, denn man kann sich bei linux auch als root ( Administrator ) sperren und dann ist der Rechner eine eigenständige Person, die nichts mehr macht was man will. Dann gibt es dann nur die Möglichkeit der Neuinstallation.
Der Betrieb des Servers dürfte kein Problem sein, da Linuxsysteme beim laufenden Betrieb upgedatet werden können und nur sehr selten ein neustart erfolgen muss.
lg
BG
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katzebiggi
CoAdministrator


Geschlecht: 
Alter: 60
Anmeldungsdatum: 16.03.2006
Beiträge: 2605
Wohnort: 29614 Soltau

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Verfasst am:
24.06.2008, 19:58 (Kein Titel) |
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Hallo Blind Guardian, ich habe einmal das Ubuntu per Live CD und als Installation ausprobiert. Leider ging die Live CD nur einmal, danach hängte sich das Programm ständig auf. Nach der Installation war das ja schön und gut, aber immer runter fahren und wieder Betriebssystem wechseln ist sehr lästig, zumal mein PC derzeit mehr als eine Schnecke ist.
Also habe ich es noch nicht geschafft hinter die bunte Fassade zu sehen. Was nun das Debian angeht, so wüßte ich schon jetzt nicht, welches ich zum Ausprobieren nehmen sollte. Die Desktopversion oder die Serverversion. Bei beiden bin ich jedoch etwas bänglich, dass ich dann Probleme mit Windows bekomme.
Daher wäre es mir lieber, ich könnte das im Original auf einem anderen Server ausprobieren. Solange dort niemand außer mir ist, sollte das wohl kein Problem darstellen.
Ich dachte auch, dass das Betriebssystem Linux keine grafische Oberfläche hat, sondern nur aus undiffinierbaren Buchstabenkombinationen besteht....lach! Vielleicht könntest du mir das noch ein wenig näher erläutern.
Ich bin mir bei der Vielfallt der Angebote absolut unschlüssig, was ich nehmen soll. Einerseits hätte ich gerne etwas umfangreiches mit viel Speicher und sehr guter Administrationsoberfläche, andererseite aber auch einen ausfallsicheren Server. Leider befürchte ich, dass ich beides nicht bekommen kann.
Ein Rootserver, Managed Server oder Dedizierter kommen aus Kostengründen nicht in Frage.
Was das "basteln" am System angeht, so werde ich da ganz sicher meine Finger raus lassen, außer es bleibt mir nichts anderes übrig. Bei einem gemanagten V-Server brauche ich mir darüber auch keine Gedanken zu machen, denn hier habe ich keinen Rootzugriff.
Vor allem, wenn ich lese was du schreibst, dann ist das Beste für mich wohl ein managed V-Server.
Auf Grund meines "hohen Alters" werde ich wohl die Geheimnisse der Linux Distribution nicht mehr erlernen.
Dank dir für Deine Ausführungen.
Bin vom 26.6.-2.7.08 in Urlaub.
Liebe Grüße von Brigitte
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Webmaster
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Verfasst am:
17.05.2012 Titel: Anzeige |
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