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Blackangel696
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Verfasst am:
12.01.2006, 13:37 Leckere Sachen selber machen! |
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Hier nun der Rezeptetread zum Rezepte suchen, weiterreichen und zum Hunger kriegen!
Wikingerspieße
Für die Wikingerspieße benötigen wir:
-einige Bauchspeckscheiben (bischen breiter geschnitten wäre von Vorteil)
-Fleisch von der Lammkeule (ich esse weder Lamm noch Kalbfleisch daher nehme ich einfach anderes zartes Fleisch als Ersatz, möglichst nicht vom Schwein, da sonst alle drei Fleischsorten vom Schwein wären, was net so toll ist)
-Fleisch vom Schwein Hüfte oder Nacken
-Knödel (die Normalen, keine Semmelknödel)
-Zwiebeln
-Met (wer den guten teuren nicht nehmen mag, greift zu den Kathlenburger Met, der ist günstig und schmeckt für den Preis auch ganz gut!)
Als Getränk dazu gibt es Eisbrecher ! Dafür brauchen wir:
-Met
-Wodka
Sonst brauchen wir noch Schaschlikspieße (Holzspieße), bischen Öl zu anbraten und neben der Pfanne noch ein Behältnis, um die Spieße nachher in den Ofen zu schieben!
Als erstes werden die Knödel aufgesetzt und nach Packungsanleitung gegart. Das Fleisch wird in grobe Stücke geschnitten. Beim Bauchspeck dran denken, die Schwarte unten abzuschneiden. Die Zwiebeln werden halbiert und dann auseinander genommen. Wenn die Knödel gar sind, werden sie geviertelt und alles wird auf Spieße aufgepiekst. Die kleinen Zwiebelstücken kann man aufbewahren. Sollten Knödel zerbröseln, macht das nichts. Einfach zu den kleinen Zwiebelstückchen dazu tun. Das Fleisch sollte allerdings alles auf die Spieße kommen. Die Spieße werden mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt und in etwas Öl scharf angebraten.
Die Spieße nicht zu lange braten lassen. Dann werden die Spieße aus der Pfanne genommen und in eine große Backform getan. Die gebröselten Knödel (wenn die noch heil sind, muss man die jetzt aber nicht extra zerbröseln!) und die kleinen Zwiebelstückchen werden um die Spieße verteilt. Etwas(!) Met in die Form und dann die Spieße bei ca. 170 Grad ca. 20 Minuten garen lassen. Das hängt davon ab, wie grob die Fleischstücke sind. Wenn alles leicht knusprig ist, werden die Spieße mit Met nochmal abgelöscht!
Die Spieße werden entnommen und aus dem Sud in der Backform wird nun mit etwas Soßenbinder auf dem Herd noch schnell eine Soße gezaubert.
Die Spieße sind nun fertig und noch einen kräftigen Schluck!
Zwei teile Met und ein teil Wodka, fertig ist der Eisbrecher!
Nun alles geniesen und sich wundern, wie warm einem auf einmal wird und warum sich alles um einem herum dreht...hicks...
Wer mag kann den Spießen noch Paprika hinzufügen, aber das ist eine nicht ganz so nordische Variante .
Achja! Der schlaue Wikinger steigt hinterher nicht mehr aufs Pferd!!!
Achja!
Den besten Met gibt es vom Höckerer !
Zu finden unter:
www.noctifer.de
_________________ Kommt Gerührtheit von Rührei...?
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beastlover
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Verfasst am:
12.01.2006, 13:40 (Kein Titel) |
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Blackangel696
Schriftsteller


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Beiträge: 569

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Verfasst am:
12.01.2006, 13:41 (Kein Titel) |
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Ist auch super lecker! Nur *hicks* wird einem so komisch danach...LÖL! :-)
_________________ Kommt Gerührtheit von Rührei...?
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beastlover
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Verfasst am:
12.01.2006, 13:50 (Kein Titel) |
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Blackangel696
Schriftsteller


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Beiträge: 569

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Verfasst am:
12.01.2006, 16:15 (Kein Titel) |
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Nee, ick och net! LÖL
Hat jemand ein paar türkische Rezepte? Also Schöne Frauensuppe kann ich ja, aber die Gebäcksache...da gibt es sowas leckeres, das ist super süß und oben so Pistazien drauf und dat ist saftig und...ach legger. Ich weiss net, ob Ihr wisst was ich meine...oder dieses russische Gebäck, aussen so ein luftiges Gebäck und innen so ne Karamellcreme.
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beastlover
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Verfasst am:
12.01.2006, 16:23 (Kein Titel) |
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beastlover
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Verfasst am:
12.01.2006, 16:25 (Kein Titel) |
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Finnischer Kohltopf mit Hack
1 kg Weißkohl
500 g Hackfleisch
500 ml Gemüsebrühe
2 EL Öl
Rübensirup
Preiselbeeren
Rote Bete
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Kohlkopf klein schnippeln (fein oder grob, wie es Euch beliebt). In einem großen Topf das Öl erhitzen und den geschnippelten Kohl ein wenig anbraten, dann mit Brühe löschen (ca. die Hälfte der Brühe), auf kleine Flamme stellen, das Hack dazugeben (grob zerkleinern), salzen und pfeffern, bei kleiner Flamme ca. 30 Minuten vor sich hin schmoren lassen und immer mal wieder umrühren (dabei wird das Gehackte von alleine immer kleiner). Zwischendurch Brühe nachgießen (Wem es beliebt, der kann auch gerne mehr Brühe nehmen). Ist das Hack gar, einen wirklich ordentlichen Schuss Rübensirup dazugeben (beim ersten Versuch immer mal wieder probieren, sonst wird es evt. zu süß) und evt. nachsalzen und pfeffern. Ich serviere dieses Gericht entweder einfach mit geröstetem Schwarzbrot oder auch mit Salzkartoffel (dann evt. auf mehr Flüssigkeit achten). Was allerdings nie fehlen darf, sind Preiselbeeren und rote Bete als Beilage. Schmeckt köstlich, ist super einfach gemacht und kann klasse eingefroren werden.
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Blackangel696
Schriftsteller


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Verfasst am:
12.01.2006, 18:20 (Kein Titel) |
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*sabber* Ich krieg HUNGER!!!!!
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beastlover
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Verfasst am:
12.01.2006, 18:32 (Kein Titel) |
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@Blackangel696,
da haste was süsses türkisches:-)
Baklava
* Man nehme:
* 1 Zitrone
* 150 Gramm grob gehackte Walnüsse oder Haselnüsse
* 100 Gramm grob gehackte, geschälte Mandeln
* 50 Gramm grob gehackte Pistazienkerne
* 200 Gramm Zucker
* 1/4 Teelöffel Zimt
* 150 Gramm Butterschmalz
* 450 Gramm Yufka Teigblätter (bekommt man im türkischen Feinkostladen) - wir benötigen ca. 5 große Blätter)
* 125 Gramm flüssigen Honig
* eine ofenfeste Form, ca. 30 x 20 cm
Die Zitrone waschen und die Schale fein abreiben. Danach den Saft auspressen und erst mal auf die Seite stellen. Die Nüsse, Mandeln und Pistazien mit der abgeriebenen Zitronenschale, 4 Esslöffeln Zucker und dem Zimt vermischen.
Das Butterschmalz zum schmelzen bringen und abkühlen lassen. Die ofenfeste Form dünn mit dem Schmalz einfetten und den Backofen schon mal auf 200 Grad Celsius vorheizen.
Jetzt werden die Teigblätter vorbereitet. Aus einem großen Teigblatt erhält man in der Regel zwei Teigblätter, die in die angegebene Form passen.
Passend werden sie folgendermaßen gemacht:
Alle 5 großen Teigblätter aufeinander legen, dann die Form mit der Öffnung nach unten auf die rechte Hälfte der Teigblätter legen - so wird die Form zu einer Schablone, quasi.
Jetzt mit einem spitzen Messer um die Form herum am Rand entlang schneiden - daran denken, das genügend Platz auf der linken Teigblatt-Hälfte übrigbleibt, denn da legen wir die Form gleich danach drauf und schneiden so nochmal 5 kleine Teigblätter aus (ich hoffe, ich habe das jetzt verständlich erklärt?)
So -jetzt werden die kleinen Teigblätter auf jeder Seite mit dem Butterschmalz einpinseln und ca. die Hälfte aller vorhandenen Teigblätter so eingepinselt nacheinander in die Form gelegt - eigentlich dürfte jetzt kaum Rand überstehen, wenn doch: abschneiden!
Die gesamte Nussmischung darauf verteilen und mit all den restlichen, mit Butterschmalz dünn eingepinselten kleinen Teigblättern abdecken.
Das Ganze jetzt nur noch mit dem spitzen Messer von vorhin in einem Rauten- oder Dreiecksmuster durchschneiden, von oben bis ganz unten durch und dabei das Messer nach jedem Schnitt säubern (ganz wichtig) - man schneidet es praktisch jetzt schon portionsgerecht zu!
Dann noch mit dem restlichen Butterschmalz bestreichen und ab in den Ofen (Mitte, Umluft 180 Grad Celsius, Elektro 200 Grad) und in 35 Minuten goldbraun backen.
Während der Backzeit die 150 ml Wasser mit dem Honig und dem Zucker in 10 Minuten zu einem dickflüssigen Sirup kochen. Danach den Zitronensaft einrühren und abkühlen lassen.
Das Baklava aus dem Ofen nehmen, ca. 5 Minuten stehen lassen und dann mit dem Sirup übergießen. Weiter auskühlen lassen - Fertig! Dieses Gebäck gibt es natürlich auch schon fertig im türkischen Feinkostladen zu kaufen - nur schmeckt es da nicht annähernd so gut, wie selbstgemacht. Außerdem kann man zu Hause auch den Zucker- und Fettgehalt selbst bestimmen!
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Gast
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Verfasst am:
12.01.2006, 19:57 (Kein Titel) |
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Stimmt! So hieß das! Dankeschön! Jetzt krieg ich aber richtig Hunger!!!
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beastlover
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Verfasst am:
12.01.2006, 20:08 (Kein Titel) |
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beastlover
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Verfasst am:
12.01.2006, 20:41 (Kein Titel) |
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Aioli "die Echte"
Aioli wird gerne mit Weissbrot gegessen. Auch Gemüse kann man zum eintunken benutzen.Sie gilt als gute Basis Fisch und Gemüsegerichte.
Zutaten:
1-2 Eigelb
Olivenöl
Sonnenblumenöl
1-2 Zehen Knoblauch
Salz
Zubereitung:
Eigelb mit Schneebesen cremig schlagen, Knoblauch (gepresst) hinzufügen. Olivenöl sehr langsam während des Rührens zum Eigelb mischen. Zwischendurch geben Sie auch etwas Sonnenblumenöl dazu. Mit einer Prise Salz ist die Aioli fertig.
Kühl lagern und nicht länger als zwei Tage verwenden.
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Darki
Gast
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Verfasst am:
12.01.2006, 20:49 (Kein Titel) |
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beastlover
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Verfasst am:
12.01.2006, 21:00 (Kein Titel) |
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Tzatziki
Zutaten :
1 Salatgurke
2 großer Becher Sahnejoghurt natur
6 Knoblauchzehen gerieben
Zitronensaft oder Essig
Olivenöl
Salz, schwarzer Pfeffer, Paprika
9 schwarze Oliven
Rezept :
Raspeln Sie die Gurke und lassen Sie sie dann auf einem Sieb abtropfen, ausdrücken. Vermischen Sie den Joghurt, die geraspelte Gurke, den geriebenen Knoblauch und schmecken Sie mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Zitronensaft/Essig ab. Lassen Sie die Mischung etwas im Kühlschrank ziehen.
Verzieren Sie die Sosse kurz vor dem Servieren mit dem Paprikapulver, dem schwarzem Pfeffer und mit den Oliven.
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beastlover
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Verfasst am:
13.01.2006, 10:26 (Kein Titel) |
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Spießchen vom Lachs und Jacobsmuscheln auf Lauch
4 Lachs
12 Jakobsmuschel(n)
2 Stange/n Lauch
20 g Butter
2 cl Wein
1/8 Liter Fischfond
1/8 Liter Crème double
40 g Butter
Cayennepfeffer
Salz und Pfeffer
etwas Zitronensaft
Zubereitung:
Die Lachsmedaillons in 2x2 cm große Würfel schneiden. Die Jacobsmuscheln unter fließendem Wasser säubern und den Muskel entfernen. Den Rogen (Corail) abtrennen. Abwechselnd Lachs und Jacobsmuscheln auf einen Holzspieß stecken und leicht würzen. Die Lauchstangen halbieren, den Sand gründlich heraus waschen und den grünen Teil abschneiden. Das Weiße vom Lauch in 5 cm lange Streifen schneiden Eine feuerfeste Form ausbuttern und mit den Lauchstreifen auslegen. Wermut, Weißwein und Fischfond angießen und die Spießchen obenauf legen. Mit Alufolie gut abdecken. Für 15 Minuten in den 200° C heißen Ofen schieben und garen. Den Fond in eine Kasserolle abgießen und um die Hälfte einkochen. Crème double zugeben und abermals auf die Hälfte reduzieren. Mit dem Pürierstab die eiskalte Butter unterschlagen. Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken und nochmals erhitzen. Den Corail eine Minute in der Sauce ziehen lassen. Die Spießchen mit dem Lauch aus der Form heben und auf vorgewärmten Tellern anrichten. Mit der Sauce überziehen und den Corail dekorativ anlegen. Beilage: Langkornreis.
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17.05.2012 Titel: Anzeige |
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